Affenpinscher Welpe schwarz mit großen Augen

Affenpinscher Welpen


Der Affenpinschernachwuchs ist relativ selten. Zum einen hängt dies mit der nicht gerade übermäßigen Verteilung dieser Rasse in den bundesdeutschen Haushalten zusammen. Andererseits wirft eine Hündin auch nur zwei oder drei Welpen. Daher zählt er auch global betrachtet zu den seltensten Hunderassen weltweit. Als Richtlinie wird von einer Geburtenanzahl von nur 20 bis 30 Welpen pro Jahr gerechnet. Die kleinen Strolche zeichnen sich bereits von Geburt an durch ein schwarzes Fell aus. Auch die Unterwolle offenbart diese Farbe. In wenigen Fällen existieren ein paar graue beziehungsweise bräunliche Schattierungen. Oft dunkeln diese aber auch noch ab.

Essentiell für die Entwicklung der Welpen erweist sich der Sozialkontakt. Daher empfiehlt sich entweder eine Einzelperson oder doch gleich eine ganze Familie als Halter dieser drolligen Knirpse. Denn wenn man ihn ansieht und zum Schmusen auf den Schoß nimmt, blüht auch seine Freude auf.

Steckbrief: Affenpinscher

Ursprungsland: Deutschland
FCI-Gruppe: 2 – Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Größe (Widerristhöhe): 25 bis 30 cm
Gewicht: 4 bis 6 kg
Alter: Bis 15 Jahre
Verwendung: Begleit- und Haushund
Für Wohnung geeignet: Ja
Fellpflege: Mittel bis Intensiv (vor allem zeitaufwändig)
Lässt sich einfach erziehen: Ja
Kommt gut mit anderen Hunden zurecht: Ja
Braucht viel körperliche Betätigung: Ja
Als Wachhund geeignet: Ja

Affenpinscher Welpen kaufen – der Preis

Nachwuchs vom Affenpinscher kann durchaus als selten bezeichnet werden. Dementsprechend wird sich die Wartezeit auf einen neuen Hund dieser Rasse hinauszögern. Zeit und Aufwand wird bereits bei der Suche nach dem richtigen Züchter verschlungen werden. Da kann der Geduldsfaden auch einmal reißen. Und ist es dann soweit, gilt es immer noch bedacht die Papiere samt FCI-Logo vor allem auch hinsichtlich der Gesundheit zu überprüfen. Sind die Dokumente zufriedenstellend und die erste Bande möglicher Besitzer und Hund geknüpft, ergeben sich oft Investitionen zwischen 1.000 und 1.500 Euro für einen reinrassigen Affenpinscher. Ohne den großen Wert auf Reinrassigkeit finden sich mitunter auch in den Tierheimen günstiger Alternativen.

Rechne außerdem mit Kosten für eine Welpen-Erstausstattung. Zu dieser Grundausstattung gehören:

  • Welpenfutter (am besten den Züchter fragen, welches Futter der Hund gewöhnt ist)
  • Snacks
  • Bett und Hundedecken
  • Leine und Halsband oder ein Geschirr
  • Futter- und Wassernapf
  • Spielzeug
  • eine Transportbox für den Tierarzt
  • Notfallapotheke
  • Bürste

Affenpinscher Welpen – Herkunft und Geschichte

Kleine, etwas struppig dreinschauende, knuddelig anmutende Hunde waren nach der Epoche des späten Mittelalters sehr verbreitet auf der Welt. Ohne exakte Herkunftsangaben machen zu können, existiert jedoch eine besondere Theorie. Aus dieser geht hervor, dass der Affenpinscher nach einer Kreuzung aus normalen Pinscher mit einer asiatischen Mopsart hervorgegangen ist. Definitiv gibt es diese Hunderasse bereits seit sehr langer Zeit, es wird gemunkelt, dass selbst auf Bildern des Malers Jan van Eyk aus dem Jahre 1434 ein Affenpinscher als Motiv zu sehen ist. Ebenso sind sie auf Werken von Albrecht Dürer zu bestaunen.

Heutzutage wird Deutschland als das Herkunftsland des Hundes angesehen. Sie gilt als eine der am wenigsten veränderten Hunderassen. Man findet in „Brehms Tierleben“ aus dem Jahre 1890 eine sehr umfangreiche Beschreibung. Allein die Nennung in einem Werk über alle damals relevanten Tierrassen zeugt die enorme Bedeutung des Affenpinschers für die Menschen auf. Bis 1896 gab es jedoch nur eine Beschreibung – die des Zwergpinschers. Erst in der Folge mit der Gründung des Pinscher-Schnauzer-Klubs erfolgte eine anerkannte und detaillierte namentliche Trennung. Dies begünstigte auch die Wahrung der alten Rasse und ließ die Begeisterung ab den 1920er Jahren in die Höhe schnellen. Einst als Rattler gehalten – zum Verjagen von Nagetieren auf den Gehöften – wurde alsbald durch seine Loyalität und Verspieltheit die Sympathie für den Hund in den Familien geweckt.

Wesen und Charakterzüge

Als eine der ursprünglichsten und damit sehr alten Hunderassen Deutschlands verfügt er über eine große Bindungskraft und Persönlichkeit. Bereits der Affenpinscher Welpe vereinnahmt sein Herrchen/Frauchen mit einem forschen Temperament und deinem ausgeprägten Mut. Die Kombination aus aufbrausender Leidenschaft und verschmitztem Schalk offenbart Besitzern jede Menge Abwechslung und gleichzeitig Güte. Seine hohe Aufmerksamkeitsgabe wurde vor einiger Zeit auf Höfen und in Häusern in Form der Wachsamkeit zum Schutz vor Veränderungen von außen genutzt. Daher gab er dank seines sehr mutigen Charakters einen guten, anschlagenden Wachhund für Jedermann ab. Der turbulente Charakter des Hundes verlangt bereits als Affenpinscher Welpen Kurzweile und Beschäftigung. Dank dieser wuseligen Verspieltheit verträgt er sich daher auch wunderbar mit Kindern.

Als Gegenpart zum drollig aktiven Hund zeigt sich aber dann und wann auch einmal der eigene Kopf des Affenpinschers auf. Dies präsentiert sich entweder in seiner frechen Eigenart oder in einer sturen Divenhaltung. Aber keine Sorge, dies ist nie von langer Dauer. Zudem lässt er sich auch von diesem eigenen Weg sehr gern durch ein neues herausforderndes Spielchen abbringen. Auch eine nachtragende Art wird man einfach vermissen. Die hohe Intelligenz ermöglicht eine beachtenswerte Auffassungsgabe. Er versteht daher sehr schnell, was verlangt wird. Die Kombination aus Eigensinn und Anpassungsfähigkeit schenkt dem Hundeliebhaber einen eher unkomplizierten Hund. Des Weiteren präsentiert sich der Affenpinscher heutzutage als sehr treuer Partnerbegleiter. Dies äußert sich in seiner teils verschmusten und doch sehr anhänglichen Eigenschaft. Bei all diesem Kuschelpotenzial verliert er jedoch nie seinen Wachinstinkt aus den Augen und erfüllt diese Aufgabe mit Passion. Die in manchen Fällen fast cholerische Hartnäckigkeit, welche er dabei aufbringt, verschaffte ihm im Französischen den Namen „Diabletin Moustache – Kleiner Teufel mit Backenbart“.

Affenpinscher Welpen – die Erziehung

Dank hohen Intelligenzwerten und dem Hang zum spielerischen Lerne erweist sich der Hund als gelehriger Schüler. Die Erziehung erfolgt demzufolge vergleichsweise unkompliziert. Dabei präsentiert sich der Affenpinscher als stets aufmerksames Tier, welches Aufgaben und Intentionen bestens versteht. Die Nähe zur Bezugsperson kann als Schlüssel für einen zufriedenen und motivierten Affenpinscher betrachtet werden. Ansonsten stellen diese Hunde keine hohen Ansprüche. Die Zuwendung allerdings ist enorm wichtig – und dient gleichzeitig als Garant für eine reibungslose und einfache Erziehung. Dank der grandiosen Anpassungsfähigkeit der Rasse gestaltet sich die Erziehung für den Besitzer eher leicht. Schnelles Lernen und die Folgsamkeit vereinfachen die täglichen Rituale in der Öffentlichkeit und daheim.

Charakterhunde wie die Affenpinscher lassen sich nur mit liebevoller Konsequenz erziehen. Aber dann stehen sie auch der Agility wie beim Trick Dogging und verschiedenen Hundesportarten offenherzig gegenüber. Man kann durchaus von spielerischem Lernen sprechen. Diesbezüglich offenbart sich ein großes Potenzial für Lernübungen, was den Hunden stete Freude zu bereiten scheint. Sollte einmal die Hartnäckigkeit überhand nehmen, ist strikte Konsequenz unerlässlich, um das Band zwischen Halter und Hund zu festigen. Auch wenn es bei den süßen Blicken schwer fallen mag, kann nur auf diesem Weg die möglicherweise aufbrausende Eigenart unterbunden werden. Aufgrund seiner Schläue merkt er sich erzwungene Ausnahmen und Inkonsequenz, welche er kurz über lang gegen den Halter ausspielen wird. Eine einfache Transportbox sollte bei einer möglichen Reise helfen können. Normalerweise gewöhnen sich die Tiere gerade im Welpenalter eher unkompliziert an solche und andere Maßnahmen. Hierbei sollte das Training bereits in den ersten Momenten nach der Eingewöhnung beginnen – es kann aufgrund der Größe auf dem Arm liegend damit begonnen werden.

Affenpinscher – Erscheinungsbild und Aussehen

Affenpinscher wird auf Händen getragen
Klein und besonders: Der Affenpinscher

Sein Antlitz gleicht ein wenig den kleinen, auf Bäumen umher springenden Affen. Aufgrund des auffälligen Backenbarts und der klassisch ausgeprägten Schopfbehaarung erhielt er daher auch diesen vergleichenden Namen Affenpinscher. Gerade am Kopf steht sein Fell strähnig und hart empor. In Kombination mit der flachen Nase und sehr runden Augen wird das Bild zum exotischen Namensgeber noch intensiver aufgezeigt. Zudem verfügt er über einen deutlich hervorstechenden Vorbiss – ein Unterscheidungskriterium zu anderen Pinschern. Die Besonderheit dieser Pinscherrasse wird des Weiteren durch das vergleichsweise raue Fell und den verkürzten Fang charakterisiert. Im Gegensatz zum oft in Verwechslung mit ihm stehenden Griffon äußert sich seine Schnauze als weniger breit und sehr viel kürzer. Zudem sind die Zähne bei geschlossenem Fang nicht zu sehen.

Damals in unterschiedlichen Farbschattierungen von Gelb über Rot bis hin zu Blaugrau erhältlich, werden heutzutage nur noch schwarze Affenpinscher mit schwarzer Unterwolle verfügbar sein. Diese oft widerspenstig wirkende Behaarung bildet auch bei den Affenpinscher Welpen neben dem faszinierenden Kopfschmuck auch buschige Augenbrauen und stachelig-volle Backen.

Affenpinscher – Auslauf und Pflege

Da Bewegung bei dieser Hunderasse einem sensationellen Trumpf in der eigenen Hand gleichkommt, sollte genügend Freilauffläche vorhanden sein. Dabei muss es sich nicht um einen eigenen großen Garten oder ein Anwesen handeln, es wäre aber von Vorteil. Auch lange Runden durch die Natur können hier Abhilfe schaffen. Man darf überrascht sein, welche Power in solch kleinem Hund stecken kann. Die große Begeisterungsfähigkeit sollte die Optionen der Beschäftigung vielfältig und ebenso günstig halten. Mit sehr großer Ausdauer gesegnet, bereiten ihm lange Spaziergänge und sehr viel Action während der Spielzeiten viel Freude. Speziell auf der Hundewiese zeigt er sich vom Zusammenspiel mit mehreren anderen Hunden sehr begeistert.

Da er gern in der Natur tobt, kommt der Pflege des Tiers eine große Aufmerksamkeitspflicht zu. Diese erweist sich zwar als leicht, aber dafür umso zeitintensiver. Die Behandlung des langen, schwarzen Fells bedarf einiger Zuwendung. Bürste und Kamm verhindern in regelmäßigem Einsatz das Verfilzen und halten den Hund sauber. Die Trimmung der Körperbehaarung sollte zudem etwa zweimal im Jahr erfolgen. Hingegen muss die Wäsche des Fells wirklich nur sein, wenn es offensichtlich verschmutzt ist. Aufgrund des Aufwands und der Stetigkeit helfen eingeführte Rituale ungemein. Zum einen legen sie einen zeitlichen Punkt fest. Andererseits verbindet der Hund beispielsweise Streicheleinheiten als positive Assoziation mit den notwendigen Pflegeeinheiten. Beim Schneiden der Krallen empfiehlt sich die professionelle Hand des Tierarztes. Aufgrund des dichten Fells kann sich diese Maßnahme zu einer unangenehmen Lage wandeln. Milde Shampoos und Bürsten gehören zu der Basisausstattung der Pflege des Affenpinschers.

Affenpinscher Welpen – typische Erkrankungen

Rein medizinisch betrachtet, erweist sich der Kauf eines Affenpinscher Welpens als Glücksgriff. Die hohe Lebenserwartung von etwa 15 Jahren schenkt der Familie und dem kleinen Racker sehr viel Zeit zur Freude. Des Weiteren offenbart sich die Gesundheit des Tieres dank der weitgehenden Unveränderlichkeit seiner Rasse als großer Vorteil. Ohne Anleihen der Züchtung zum Modehund, entfallen diverse genetisch bedingte und bei vielen anderen kleinen Hunden herauf gezüchtete Krankheiten. Die ursprünglich robuste Genetik gegenüber diversen Anfälligkeiten verschont den Hund hinsichtlich diverser körperlicher Krankheiten. Zudem treten nahezu keine rassetypische Krankheiten auf. Wichtig hierfür ist und bleibt aber auch die Bewegung und Aktivität. Auch bezüglich Unverträglichkeiten oder Allergien zeigt sich der Affenpinscher als besonders resistent.

Übergewicht erleidet er aufgrund seines Aktivitätsdrangs auf natürlichem Wege so gut wie nie – sie darf nur nicht durch den Menschen gefördert werden. Bezüglich der Ernährung präsentiert sich der Affenpinscher wieder einmal pflegeleicht. Diverse Arten an Trocken- beziehungsweise Nassfutter munden ihm genauso wie rohe Futtersnacks oder eigens Gekochtes. Bei der Ernährung ist er überhaupt nicht wählerisch. Aufgrund der Lebensweise und den Umständen sollten die geeigneten Nährstoffrationen im Futternapf vorhanden sein. Eine auf Werte wie Gewicht, Alter und Aktivität mit dem Tierarzt abgestimmte Ernährungstabelle kann die Entscheidung für das richtige Futter bei der großen Auswahl einfacher gestalten. Die optimale Mischung aus Fleisch, Gemüse und ein paar wichtigen Fetten lässt sich auch unter professioneller Unterstützung ganz unkompliziert finden.

Fazit

Welpen vom Affenpinscher schauen illuster und drollig und ziehen genau deshalb schon in den Bann. Das loyale und sehr liebreizende Wesen dieser Welpen steht dabei in Koexistenz mit seiner wachhabenden Aufmerksamkeit. Durch sein aktives Verlangen nach Bewegung und Auslauf sollten entweder eigener Grundbesitz oder das freie Zeitfenster für ausreichend Betätigungen vorhanden sein. Dabei lässt sich die Erziehung dieses lernfähigen Hundes erfolgversprechend vorantreiben. Der Preis zwischen 1.000 und 1.500 Euro für einen Welpen stellt folglich wohl einen Entscheidungsgrund, dass es genau nur diese quirlige und verspielte Hunderasse von etwa 30 cm Höhe und bis zu 6 kg Gewicht sein kann.


Die häufigsten Fragen zu Affenpinscher Welpen:

Wie ist der Preis für einen Affenpinscher Welpen?

Die Preiskalkulation bei einem Affenpinscher sollte mindestens um die 1.000 Euro angesetzt werden. Nach Reinrassigkeit und demzufolge einen nachvollziehbaren und detaillierten Stammbaum kann dieser Betrag auf die 1.500 Euro ansteigen. Dazu erhöht sich der Preis entsprechend existenter Auszeichnungen und Prädikaten der gleichen Blutlinie des Tieres.

Wie ist das Wesen eines Affenpinschers?

Diese Hunderasse zeichnet sich durch zwei hauptsächliche Wesenszüge aus. Zum einen handelt es sich um die anschmiegsame, sehr treue und loyale Eigenart. Andererseits agiert der Affenpinscher voller Tatendrang und leidenschaftlichem Mut. Dieser Mix fasziniert genauso wie die unheimliche Lernfähigkeit des Tiers. Familien und andere Vierbeiner stellen wiederum kein Risiko dar.

Wie groß ist ein Affenpinscher?

Ein Affenpinscher kann – lieb formuliert – mit einer Widerristhöhe zwischen 25 und 30 Zentimetern fast den mittelgroßen Hunderassen zugeordnet werden.

Ist ein Affenpinscher Welpe gut zu erziehen?

Intelligenz und vor allem eine hohe Lernbereitschaft des Tieres vereinfachen die Erziehung ungemein. Aufgrund der Neugierde und der Agilität sollte er auch stets beschäftigt werden. Erkenntnis und Merkfähigkeit erweisen sich als besondere Talente. Dies führt bei inkonsequenter Erziehung allerdings schnell zum Diventum. Dann wird er stur und krempelt auch gern die interne Hackordnung um. Mit positiver Bestärkung werden diese Verhaltensweisen aber auch genauso schnell zu löschen sein, da der Affenpinscher alles andere als nachtragend ist.

Wie ist das Gewicht eines Affenpinscher?

Ob es an der dauerhaften Auslastung und dem regen Temperament des Hundes liegt – ein Affenpinscher wird im gesunden Fall zwischen 4 und 6 Kilogramm wiegen.

Braucht ein Affenpinscher viel Auslauf?

Obwohl der gemütliche Affenpinscher kuschelig wirkt, braucht er unbedingt seinen ausgiebigen Auslauf. Spaziergänge und Sporteinlagen müssen daher zum Alltag dazu gehören. Seine Agilität und das Entdeckergen in ihm wollen für einen ausgeglichenen Charakter besänftigt werden. Natürlich eignen sich eigene Grundstücke am besten zur Haltung, aber auch eine Wohnungshaltung mit langen täglichen Ausflügen ist absolut unkompliziert umzusetzen. Das Wichtigste bleibt, sich konsequent um ihn zu kümmern – auch mit neuen Herausforderungen.