Cane Corso Welpe mit Elterntier

Cane Corso Italiano Welpen


Der Cane Corso Italiano ist eine italienische Hunderasse, die von der FCI anerkannt worden ist. Es handelt sich um einen kräftigenmuskulösen und zugleich doch eleganten Hund. Oftmals wird er auch als „italienische Dogge“ bezeichnet.

Bereits bei den Cane Corso Italiano Welpen ist der muskulöse und sportliche Körperbau erkennbar. Von Anfang an sollte auf qualitativ hochwertiges Futter und eine konsequente Erziehung Wert gelegt werden. Dies ist vor allem für die Gesundheit und die Entwicklung der Welpen von enormer Bedeutung.

Die Aufsucht der Welpen eines Cane Corso Italiano sollte unbedingt durch einen erfahrenen Züchter erfolgen. Insbesondere empfiehlt es sich, dass die Verkäufer dieser Hunde Mitglieder in bestimmten Verbänden oder Organisationen sind, die für den Verkauf von Welpen einige strenge Auflagen und Vorgaben vorlegen. Auf diese Weise kann man sich versichern, dass die Welpen behütet in den ersten, prägenden Wochen aufgewachsen sind. Hierbei kann man sich vor allem über den Stammbaum vergewissern.

Steckbrief: Cane Corso Italiano

Ursprungsland: Italien
FCI-Gruppe: 2: Molossoide => Sektion 2.1: Doggenartige Hunde
Größe (Widerristhöhe): Rüde: 62-70 cm; Hündin: 58-66 cm
Gewicht: Hündin: 40-45 kg; Rüde: 45-50 kg
Alter: 9 bis 14 Jahre
Verwendung: Wachhund, Hütehund, Begleit- und Familienhund
Für Wohnung geeignet: eher nein (nicht in kleinen Stadtwohnungen)
Fellpflege:
pflegeleicht (nur leichtes Bürsten zum Entfernen loser Haare notwendig)
Lässt sich einfach erziehen:
ausgeprägter Schutztrieb, gelehrig, loyal, souverän, ausgeglichen, kraftvoll, ruhig, wachsam, gelassen
Kommt gut mit anderen Hunden zurecht:
benötigt viel Bewegung und Beschäftigung
Braucht viel körperliche Betätigung: ja
Als Wachhund geeignet:
in manchen Regionen/ Bundesländer als Listenhund geführt (Bayern und Brandenburg)

Cane Corso Italiano Welpen kaufen – der Preis

Der Kauf eines Cane Corso Italiano Welpen sollte gut überlegt und langfristig geplant sein. Dies gilt insbesondere deshalb, weil der Hund in manchen Regionen und Ländern (hier: Bayern und Brandenburg) als Listenhund geführt wird. Durch diese restriktive Haltung, die aus staatlichen Beschränkungen kommt, können neben dem Kaufpreis vor allem weitere finanzielle Belastungen dazu stoßen. Der Preis für den Kauf eines Welpen liegt ca. zwischen 1.600€-2.300€.

Außerdem ist der Cane Corso ein großer und muskulöser Hund, der eine Führung durch einen erfahrenen Halter benötigt. Für den Kauf eines Welpen empfiehlt es sich unbedingt einen seriösen Züchter aufzusuchen. Auf verschiedenen Internet-Seiten gibt es eine Auflistung, welche Verkäufer in Deutschland in Betracht kommen können. Dabei gibt es nur einige, wenige Züchter im Vergleich zu anderen Hunderassen. Hierbei sollten sich diese nach den strengen Vorgaben und Auflagen verschiedener Verbände und Organisationen halten. Es gibt beispielsweise Verbände oder Organisationen wie den CCI e.V., den VDH oder die FCI.

Der Kauf des Welpen bei einem seriösen Züchter ist besonders wichtig, weil die Rasse zu bestimmten Erkrankungen neigt. Durch eine seriöse Zucht kann dem entgegengewirkt werden. Außerdem kann der Züchter der Tiere insbesondere gleich nach Erkrankungen gefragt und getroffenen Vorsorgemaßnahmen gefragt werden.

Rechne außerdem mit Kosten für eine Welpen-Erstausstattung. Zu dieser Grundausstattung gehören:

  • Welpenfutter (am besten den Züchter fragen, welches Futter der Hund gewöhnt ist)
  • Snacks
  • Bett und Hundedecken
  • Leine und Halsband oder ein Geschirr
  • Futter- und Wassernapf
  • Spielzeug
  • eine Transportbox für den Tierarzt
  • Notfallapotheke
  • Bürste

Cane Corso Italiano Welpen – Herkunft und Geschichte

Der Cane Corso Italiano wird oft als „italienische Dogge“ oder auch als „italienischer Moloss“ bezeichnet. Dies deutet bereits darauf hin, dass der Ursprung und die Abstammung dieser Hunderasse in Italien liegen muss. Dabei herrscht über die Ursprünge und die Abstammung noch keine abschließende Einigkeit. Teilweise wird vertreten, dass der Cane Corso vom Mastino Napoletano abstammt. Dies ist allerdings äußerst umstritten. Weiterhin ist umstritten, ob das Wort „Corso“ vom lateinischen Wort „Cohors“ abgeleitet werden kann. „Cohors“ bedeutet so viel wie „Wächter“ oder „Beschützer“ und würde somit eine treffende Aussage zum Charakter der Rasse bilden.

Sicher ist jedenfalls, dass bereits im 4. Jahrhundert nach Christus in Sizilien und Süditalien eine Form dieses Hundes als italienischen Hütehund gab. Außerdem ist sicher, dass der canis pugnacis, der als römische Molosserhund oder als Cane di Macellaio bekannt ist, jahrhundertlang eine Begleitung der Römer als Hüte- und Kriegshund war. Der Cane Corso Italiano ist dabei ein Nachfahre des alten canis pugnacis. Das heißt, der kraftvolle und muskulöse Hund wurde bereits im alten Rom wegen seinem Arbeitswillen und seiner Wächtereigenschaft eingesetzt. Außerdem kamen die Hunde in italienischen Dörfer als Herdenschutzhunde zum Einsatz.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Hunderasse hingegen zum Ziehen des Munitionskarren eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur noch wenige Vertreter der Rasse. Im Jahr 1983 wurde allerdings durch engagierte Personen aus Italien ein Wiederaufbau der Rasse gestartet. Danach folgten viele Jahre der harten Arbeit und Hingabe der Liebhaber der Rasse. Im Jahr 1996 erfolgte schlussendlich die Anerkennung der Rasse durch FCI.

Wesen und Charakterzüge

Der Cane Corso Italiano ist gelehrig, loyal, souverän, ausgeglichen, kraftvoll, ruhig, wachsam, gelassen, selbstbewusst und hat einen ausgeprägten Schutztrieb. Außerdem hat er angenehmes und freundliches Wesen. Eine Grundvoraussetzung dafür ist aber, dass der Hund früh sozialisiert wird und vor allem konsequent und verständnisvoll erzogen wird. Bei konsequenter Erziehung gilt de Cane Corso Italiano sogar als echter Familienhund, denn er kann sehr kinderlieb und anhänglich werden. Bei entsprechender Erziehung wird diese Hunderasse also zu einem treuen Begleiter. Allerdings verhält er sich Fremden gegenüber zunächst zurückhaltend, sogar ignorant bis abweisend. Hinzukommend hat der Cane Corso Italiano eine sehr hohe Reizschwelle und ist für seine stoische Gelassenheit bekannt. Es gibt kaum Situationen, wo diese Hunderasse aus seiner Fassung gebracht wird.

Ferner ist der Cane Corso ein Arbeitstier und braucht genügend Beschäftigung und Bewegung. Dies liegt vor allem daran, dass er sehr sportlich und arbeitsam ist und insbesondere hervorragend als Hüter, Beschützer und Wächter der Familie auftreten kann. Innerhalb ihres eigenen Reviers dulden sie daher kaum Unbekannte. Dabei steht die Familie des Cane Corso Italiano immer im Mittelpunkt und wird im Notfall auch verteidigt. Die Verteidigung seiner Liebsten und seines Reviers kann mitunter sogar kompromisslos erfolgen. Deswegen ist hier eine konsequente Erziehung und eine klare Unterordnung des Hundes unter die Führung durch den Halter unbedingt erforderlich.

Grundlos aggressiv ist die Hunderasse hingegen aber nicht. Der Cane Corso Italiano eignet sich daher hervorragend für einen Wächterposten für Haus und Hof und stellt einen loyalen und souveränen Begleiter dar. Außerdem eignet sich der Hundesport ausgezeichnet, um dem Hund die artgerechte Bewegung zu verschaffen.

Cane Corso Italiano Welpen – die Erziehung

Der Erziehung eines Cane Corso Italiano erfordert einiges an Know-how in Bezug auf Hunde und deren Erziehung und einiges an Fingerspitzengefühl. Da die Tiere der Rasse ein Rudel gewöhnt sind, benötigen sie eine klare und konsequente Rudelführung. Außerdem ist bei der Erziehung der Welpen dennoch eine gewisse Einfühlsamkeit erforderlich. Aufgrund seines Schutztriebs und seiner Größe ist er bei falscher Erziehung kaum kontrollierbar. Daher ist die Rasse nicht für Anfänger geeignet. Eine klare Erziehung erfordert vor allem eine absolute Konsequenz und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Dies ist nur mit vorheriger Hundeerfahrung möglich, sodass ein angelesenes Wissen nicht als ausreichend erachtet werden kann. Ein besonders wichtiger Punkt bei der Erziehung der Welpen ist weiterhin die frühe Sozialisierung der Rasse.

Hier empfiehlt es sich unbedingt eine Hundeschule aufzusuchen, sodass der Welpe Kontakt zu anderen Hunden knüpfen kann.

Cane Corso Italiano – Erscheinungsbild und Aussehen

Cane Corso Italiano Welpe mit Gras im Maul
Der kleine Cane Corso Welpe in schwarz... mit Gras.

Bei dem Erscheinungsbild und dem Aussehen der Rasse lässt sich zunächst feststellen, dass es sich um einen großen, kräftigen und muskulösen Hund handelt. Die Rüden können eine Widerristhöhe von 62-70cm erreichen, die Hündin hingegen eine Widerristhöhe von 58-66cm. Damit ist der Hund etwas länger als hoch. Dabei erreichen die Hunde ein Gewicht von maximal 50kg. Das Fell der Cane Corso Italiano ist kurz und glatt. Außerdem ist es sehr dicht und hat nur wenig Unterwolle. Die Fellfarben sind sehr vielfältig und reichen von verschiedenen Grautönen (schiefergrau, hellgrau, bleigrau) bis hin zu schwarz, hirschrot und falbfarben. Außerdem sind die Farben teilweise gestromt, sodass viele Variationen in allen Schattierungen möglich sind.

Ein Charakteristikum für das Aussehen der Rasse ist ebenfalls die markante Stirnfurche und die dazugehörigen betonten Augenbrauenbögen. Aufgrund dieser Merkmale schaut der Cane Corso zum Teil sehr nachdenklich. Außerdem ist der Kopf generell sehr breit ausgeprägt und wird von dreieckigen, hängenden Ohren umrahmt. Das Erscheinungsbild ist weiterhin geprägt durch den sportlichen und muskulösen Körperbau der Rasse. Der Cane Corso Italiano schreitet dahin voller Stolz und Kraft, besitzt gleichermaßen aber auch eine bestimmte, sportliche Eleganz.

Cane Corso Italiano – Auslauf und Pflege

Auslauf

Bei dem Thema Auslauf bleibt festzustellen, dass der Cane Corso Italiano jeden Tag viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Denn nur mit viel Bewegung und Beschäftigung ist die Hunderasse auch ausgeglichen. Dies liegt vor allem daran, dass der Cane Corso Italiano ein Arbeitstier ist und daher eine artgerechte Auslastung benötigt. Dem Bewegungsdrang könnte der Halter zum Beispiel durch den Hundesport gerecht werden. Hierbei gibt es verschiedene Disziplinen und Arten des Hundesports, die für die Rasse in Betracht kommen. Die Bewegung sollte aber auch artgerecht sein. Insbesondere aufgrund der Anfälligkeit für Hüft- und Ellbogendysplasien sollte diese keine große Anzahl an Sprüngen, Stauchungen oder das regelmäßige Treppensteigen beinhalten. Daher ist vor allem eine Haltung in kleineren Stadtwohnungen nicht empfehlenswert. Ein großes Grundstück mit genügend Auslauf wäre hier sehr hilfreich.

Pflege

An seine Pflege hat diese Hunderasse hingegen gar keine Ansprüche. Dies liegt insbesondere daran, dass das Fell kurz ist. Daher genügt es den Cane Corso Italiano lediglich alle paar Tage zu bürsten, sodass lose Haare entfernt werden können. Ein Trimmmesser könnte im während der Zeit des Fellwechsels zur Anwendung kommen, wenn mehr lose Haare beseitigt werden müssen. Somit ist ein Baden oder Waschen des Hundes eigentlich so gut wie nie notwendig. Lediglich sollte auf das Baden mit einem milden Hundeshampoo zurückgegriffen werden, wenn sich im Fell hartnäckiger Schmutz befindet, der sich durch das Bürsten nicht entfernen lässt. Im Vergleich zu anderen Doggenarten sabbert die „italienische Dogge“ nicht, da sie über feste Haut in den Bereichen vom Kiefer und der Schnauze verfügen. Spezielle Zahnpflegesnacks und bestimmte Trockenkauartikel aus den Fachhandelsgeschäften sind für die Zahnpflege ausreichend.

Cane Corso Italiano Welpen – typische Erkrankungen

Typische Erkrankungen der Rasse liegen hier, wie bei anderen großen Hunderassen, vor allem in der Neigung zu Hüft- und Ellbogendysplasien. Hier lohnt es sich den Welpen bei einem seriösen Züchter zu kaufen. Insbesondere empfiehlt es sich hier, diesen nach getroffenen Vorsorgemaßnahmen zu fragen.

Zur Gesunderhaltung der Gelenke trägt eine ausgewogene Ernährung sowie eine artgerechte Bewegung bei. Die Bewegung sollte dabei nicht zu viele Sprünge und nicht eine zu hohe Anzahl an Stauchungen enthalten. Hinzukommend sollten die Cane Corso Italiano nicht regelmäßig Treppen steigen müssen. Außerdem neigen einige Hunde dieser Rasse zu Herzerkrankungen. Anzeichen hierfür sind beispielsweise Husten, Kurzatmigkeit oder Müdigkeit.

Auch das Risiko für diese Anfälligkeit bezüglich der Herzerkrankungen kann bei einem seriösen Verkäufer durch Selektion ausgeschlossen werden. Bei entsprechender Erkrankung sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, der mit rechtzeitiger medikamentöser Behandlung und Therapie oftmals der Erkrankung entgegenwirken kann. Häufig kann der Verlauf der Erkrankung verlangsamt werden und das Herz entlastet werden.

Hinzukommend verfügt die Rasse über empfindliche Augen. Hier empfiehlt es sich, dass der Hund insbesondere vor Zugluft, Klimaanlagen und Ventilatoren geschützt sein sollte.

Mittlerweile werden zum Teil auch komplett weiße Cane Corso Italiano angeboten. Allerdings sollte man hier höchste Vorsicht beachten. Häufig handelt es hier um überzüchtete Tiere der Rasse, die genetisch bedingt von Taubheit betroffen sein können. Dies lässt sich allein dadurch feststellen, dass die Farbe weiß nicht dem Rassenprofil entspricht.

Fazit

Der Cane Corso Italiano ist ein stattlicher, großer, muskulöser Hund, der aber auch mit seiner sportlichen Eleganz überzeugen kann. Er wird bei richtiger Erziehung zu einem freundlichen Wesen und kann sogar sehr kinderlieb und anhänglich werden. Er wird so zu einem treuen Begleiter und Familienhund. Aufgrund seines Arbeitswillens und seiner ausgeprägten Beschützertätigkeit eignet er sich auch hervorragend als Hüter von Haus und Hof. Er benötigt aufgrund seiner Kraft und Größe aber eine konsequente Erziehung und ein gewisses Know-how im Umgang mit Hunden. Daher eignet sich diese Rasse nicht als Anfänger-Hund. Außerdem sollte man im Hinterkopf behalten, dass diese Rasse in manchen Bundesländern und Regionen als Listenhund geführt wird.


Die häufigsten Fragen zu Cane Corso Italiano Welpen:

Wie ist der Preis für einen Cane Corso Italiano Welpen?

Bei einem seriösen Verkäufer liegen die Preise derzeit zwischen 1.600-2.300€.

Wie ist das Wesen eines Cane Corso Italianos?

Der Cane Corso Italiano ist vor allem gelehrig, loyal, souverän, ausgeglichen, kraftvoll, ruhig, wachsam, gelassen, selbstbewusst und hat einen ausgeprägten Schutztrieb. Außerdem hat er angenehmes und freundliches Wesen. Bei konsequenter Erziehung gilt de Cane Corso Italiano sogar als echter Familienhund, denn er kann sehr kinderlieb und anhänglich werden. Außerdem ist der Cane Corso Italiano ein treuer Wach- und Hütehund für Haus und Hof. Die Verteidigung seiner Liebsten und seines Reviers kann mitunter sogar kompromisslos erfolgen. Deswegen ist hier eine konsequente Erziehung und eine klare Unterordnung des Hundes unter die Führung durch den Halter unbedingt erforderlich.

Wie groß ist ein Cane Corso Italiano?

Die Rüden erreichen im Durchschnitt eine Widerristhöhe von ca. 62-70cm. Die Hündinnen hingegen erreichen eine Widerristhöhe von ca. 58-66cm.

Ist ein Cane Corso Italiano Welpe gut zu erziehen?

Die Erziehung der Rasse erfordert ein gewisses Know-how und ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl. Man sollte also bereits Hundeerfahrung mitbringen. Als Anfängerhund eignet sich diese Rasse hingegen nicht.

Wie ist das Gewicht eines Cane Corso Italiano?

Die Rüden wiegen durchschnittlich zwischen 45-50kg. Die Hündinnen hingegen sind etwas leichter und wiegen im Durchschnitt 40-45kg.

Braucht ein Cane Corso Italiano viel Auslauf?

Der Cane Corso Italiano benötigt als großer Hund ausreichend Bewegung und Beschäftigung. Dazu gehört auch, dass der Hund täglich genügend Auslauf bekommt. Insbesondere ist hier eine artgerechte Bewegung notwendig, die der Halter vor allem durch den Besuch beim Hundesport am besten gerecht wird. Regelmäßige Abwechslung beim Spaziergang, Agility oder Nasenarbeit sind Beschäftigungsformen, die dem Hund sehr viel Spaß bereiten.